Business Intelligence

Egal ob privat oder im Unternehmen – um richtige Entscheidungen treffen zu können, muss man möglichst alle relevanten Fakten kennen. Gerade bei größeren Firmen ist es jedoch häufig schwer, den Überblick über alle Geschäftsdaten zu behalten, die inzwischen in Computersystemen abgespeichert sind. Ziel von Business Intelligence ist es, durch die IT-gestützte Analyse von großen Datenmengen Erkenntnisse zu gewinnen, um in Hinsicht auf die Unternehmensziele bessere operative, taktische oder strategische Entscheidungen treffen zu können.
Statt die Daten einer aufwändigen „manuellen“ Analyse zu unterziehen, kann moderne Business-Intelligence-Software sämtliche Zahlen und Fakten automatisch auswerten. So genannte Reporting-Programmen liefern immer aufgrund der aktuellen Datenlage in den Datenbanken Listen, Tabellen und Diagramme, die Fragen beantworten wie: Wie entwickelt sich der Umsatz? Wie hat sich das Geschäft mit einem bestimmten Kunden in den vergangenen Jahren verändert? Welche Wirkung haben Rabatte auf die Umsätze? Diese und beliebige andere Abfragen lassen sich dabei vollkommen individuell erstellen.

CRM (Kundenbeziehungsmanagement)

Gute und langfristige Kundenbeziehungen sind eine wichtige Basis für den wirtschaftlichen Erfolg. Kundenbeziehungsmanagement oder englisch CRM (Customer Relationship Management) hilft dabei, den Überblick über sämtliche Kontaktdaten zu behalten.
Mit moderner Software lassen sich sämtliche Daten von und alle Transaktionen mit diesen Kunden in Datenbanken zentral abspeichern – von der Telefonnummer über den E-Mail-Verkehr bis zum Gesprächsprotokoll. Diese Daten werden so aufbereitet, dass sie für alle Mitarbeiter jederzeit  zur Verfügung stehen. So liefert CRM-Software schnell einen aktuellen Überblick über alle Kundenaktivitäten und -daten.

EAI (Enterprise Application Integration)

Selten nutzen alle Abteilungen in einem Unternehmen wie etwa Einkauf, Vertrieb oder Logistik ein einheitliches Softwaresystem. Uns selbst wenn viele Funktionen in einem Warenwirtschaftssystem (ERP) gebündelt sind, gibt es häufig noch zusätzliche Software zum Beispiel für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Als Datenleitwerk verbindet EAI die einzelnen Software-Applikationen, ohne dass die einzelnen Anwendungen verändert werden müssen.

Durch intelligente Datenverarbeitungen kann EAI die notwendigen Schnittstellen schaffen, damit die einzelnen Systeme ihre Daten untereinander austauschen können. So müssen zum Beispiel veränderte Kundendaten nur in ein System eingetragen werden, um bei allen Mitarbeitern aktuell vorzuliegen, unabhängig davon welche Software diese nutzen.

 

ERP-Software (ERP: Enterprise Ressource Planning)

Mit modernen Warenwirtschaftssystemen lässt sich die Verwaltung eines Unternehmens deutlich vereinfachen. ERP-Software automatisiert ein Vielzahl von Arbeitsschritten in gut wie allen Geschäftsprozessen – zum Beispiel in der Materialwirtschaft, im Rechnungswesen, beim Controlling, in Vertrieb und Marketing, und bei der Stammdatenverwaltung.
Die Abkehr von Insellösungen führt zu einem zentralisierten System, in dem sämtliche Ressourcen wie Kapital, Betriebsmittel oder Personal unternehmensweit verwaltet werden können. Eine gemeinsame Datenbasis vereinfacht die Zusammenarbeit und überwindet die Kluft zwischen den einzelnen Abteilunge

Netzwerk Monitoring

IT spielt in immer mehr Unternehmen eine immer wichtigere Rolle – ein Ausfall der Computersysteme bedeutet häufig einen Arbeitszeit- und Kapitalverlust. Netzwerk-Monitoring hilft dabei, solche Ausfälle zu vermeiden, indem moderne Software ständig sämtliche wichtigen IT-Bausteine automatisch überwacht.
Nachdem ein Software-PlugIn auf dem zu kontrollierenden Gerät installiert wurde, können sämtliche relevanten Daten abgefragt werden: Funktioniert die Internetverbindung noch? Ist die Homepage noch online? Ist der Server überlastet? Ist noch genügend Tinte in der Druckerpatrone?
Sobald ein Gerät einen kritischen Wert meldet, informiert die Netzwerk-Monitoring-Software die zuständigen Mitarbeiter zum Beispiel per SMS, E-Mail oder Telefonanruf. Probleme können so schon erkannt und gelöst werden, bevor eine folgenschwere Störung entsteht.

Intranet

Wie der Name schon erahnen lässt, ist ein Intranet ein naher Verwandter des Internets.
Es beruht auf denselben Technologien: Wie im World Wide Web lassen sich dank Hypertext-Transfer-Protokoll (Http) einzelne Seiten durch Hyperlinks verbinden und die Daten werden in einzelnen Paketen ausgetauscht. Im Gegensatz zum Internet kann ein Intranet aber nur von einer festgelegte Gruppe von Mitgliedern aufgerufen werden, die über die Zugangsdaten verfüg.
Da Intranets auch auf Web-Technologie basieren, besuchen die Nutzer die internen Seiten auch mit einem Browser wie dem Internet Explorer von Microsoft. Im Prinzip können in einem Intranet alle Funktionen verwirklicht werden, die auch das Internet bietet. Unternehmen können so zum Beispiel aktuelle Meldungen oder neue Termine sowie Regelungen für die Mitarbeiter kommunizieren. Möglich ist auch die Integration eines Forums, in dem sich beispielsweise alle an einem bestimmten Projekt beteiligten Mitarbeiter online austauschen können.

Warenwirtschaftsysteme (ERP-Software)

Mit modernen Warenwirtschaftssystemen lässt sich die Verwaltung eines Unternehmens deutlich vereinfachen. ERP-Software automatisiert ein Vielzahl von Arbeitsschritten in gut wie allen Geschäftsprozessen – zum Beispiel in der Materialwirtschaft, im Rechnungswesen, beim Controlling, in Vertrieb und Marketing, und bei der Stammdatenverwaltung.
Die Abkehr von Insellösungen führt zu einem zentralisierten System, in dem sämtliche Ressourcen wie Kapital, Betriebsmittel oder Personal unternehmensweit verwaltet werden können. Eine gemeinsame Datenbasis vereinfacht die Zusammenarbeit und überwindet die Kluft zwischen den einzelnen Abteilungen.